Allgemein,  Zoés Blog

choose your mind…

…and the rest will follow.

Gedanken haben eine ungeheure Kraft. Sie bringen Dich auf die Frequenz, von der aus Du in jeweiliger Absicht Entscheidungen triffst, Handlungen ausführst und  in der Folge auch die entsprechenden Ergebnisse erzielst. Deine Gedanken produzieren also Deine Ergebnisse.

Wenn Du Dir als Ergebnis z.B. Erfolg, Freude, Klarheit oder Liebe wünscht, musst Du auch auf der Frequenz des erfolgreich-Seins, der Freude, Klarheit oder Liebe sein.

Warum ist das so wichtig? Weil es das Gesetz der Anziehung gibt. Und weil es wirkt.

Du bist, was Du denkst und damit ziehst Du auch genau das in Deinem Leben an. Attention:  Du ziehst das an, was Du bist. Nicht das, was Du willst. Ein kleiner, aber sehr bedeutender Unterschied.

Kennst Du das? Du steckst Dir Ziele, willst irgendwas unbedingt erreichen oder endlich wieder Freude, Anerkennung oder Liebe in Deinem Leben haben und obwohl Du Dir dafür quasi den  Arsch aufreißt, Dich tierisch anstrengst, vielleicht sogar theoretisch auch alles richtig machst, will und will es trotzdem einfach nicht klappen.

Irgendwas klemmt ganz gewaltig. Du kannst Dir zwar überhaupt nicht erklären, woran es liegt, aber eins weißt Du ganz sicher, an DIR liegt’s nicht. Wirklich?

Vielleicht machst Du Gott oder die Welt für Deine Situation verantwortlich, suchst die Ursache für Deine Situation lieber bei den Anderen oder äußeren Umständen. Aber hast Du Dir schon einmal überlegt, wieviel Macht Du dem damit gibst?

Es ist DEIN Leben. DU hast die Macht. Und die Verantwortung. Bitte vergiss das nicht. Diese Un-Möglichkeit vergessen wir also lieber ganz schnell, ok?

Denn, möglicherweise ohne dass Du es bewusst realisieren kannst und wahrscheinlich sogar weit von Dir weist, hängst Du in der Tiefe Deines Seins, Deines Unterbewussten, fest in einer Frequenz von Mangel, Schuld, Scham oder Wut…whatever und das sabotiert immer wieder Deine gewünschten Erfolge.

Auch wenn Du denkst, Quatsch, ich bin nicht im Mangel und ich bin auch nicht wütend oder schäme mich für irgendwas…ich bin mit voller Power dran und ich will mein Ziel wirklich erreichen und kämpfe jeden Tag dafür…

…bist doch DU selbst die Blockade. Du bremst Dich immer wieder aus und zwar noch einmal, weil Du nicht auf der entsprechenden Frequenz bist. Das liegt auf der Hand, denn ganz offensichtlich produziert Deine Absicht noch nicht Dein Ergebnis.

Und deshalb wirst Du sehr wahrscheinlich dem Erfolg noch weiter hinterherrennen. Und das ist anstrengend und nicht sehr schlau, denn da geht noch was…die Kür kommt erst noch.

Du musst das jetzt noch gar nicht in der Tiefe nachvollziehen, schon gar nicht intellektuell, so kriegst Du es nämlich nicht wirklich zu fassen. Freu Dich deshalb auf einen AHA-Effekt und lass es zunächst einmal so stehen, ok?

Wenn Dich das Leben gerade so richtig beutelt und im Außen alles drunter und drüber geht, dann ist es umso wichtiger, Augen und Geist weit zu öffnen und eine andere Frequenz zu wählen. Die Absicht, aus der heraus Du handeln und die Ergebnisse erzielen kannst, die Du wirklich willst und brauchst.

Das Leben ist nicht gegen Dich. Es ist für Dich und es bietet Dir immer wieder neue Möglichkeiten an.

Also, wenn Du sowas denkst wie:  „Fuck, es ist zwar gerade alles scheiße und ich sehe überhaupt kein Land, aber ich will verdammt nochmal raus aus diesem Tunnel…“ dann bist Du hier genau richtig.

Sei neugierig und lass Dich drauf ein. Es kann Dir nichts passieren, außer dass Du viel mehr Liebe, Erfolg, Kreativität, Freiheit und Freude in Dein Leben ziehst…und was Du sonst noch brauchst…

Kann’s losgehen?

Ok. Fangen wir mal mit den Frequenzen an und was in diesem Zusammenhang damit gemeint ist.

Mit Frequenzen meine ich die ganze Klaviatur von Emotionen oder Zuständen, auf der wir uns als Mensch bewegen. Freude, Liebe, Klarheit, Freiheit, Reichtum, Neid, Unsicherheit, Scham…was wir alle so kennen und dem wir täglich im Spiegel begegnen.

Einen wissenschaftlichen Beweis für Frequenzen und den Schwingungen, die sie aussenden, brauchst Du nicht. Du weißt selbst, wie anders es sich anfühlt, neben jemandem zu sitzen, der gerade tieftraurig ist, neben jemandem der wütend, neidisch, fröhlich oder gerade frisch verliebt ist…je nachdem, welche Frequenz dieser Mensch gerade ist, Du spürst es. Du spürst auch die Unterschiede.

Menschen neigen dazu, die Frequenz, auf der sie ihr Leben erfahren, irrtümlicherweise an äußere Umstände zu koppeln und stellen dafür sogar Regeln auf. So nach dem Motto:  Ich kann erst Glück, Liebe, Wertschätzung, Freiheit usw. erfahren, wenn dieses oder jenes in meinem Leben anders ist.

Dieses Wenn-Dann ist die mega Falle. Denn es schiebt Dein Glück vor Dir her und blockiert Dich selbst in Deiner eigenen Freiheit.

Wir alle haben in unserem Leben schon alle Frequenzen erfahren. Wir waren alle schon mal ganz wütend, abgrundtief traurig, voller Freude, absolut begeistert oder, oder, oder…

Die meisten Menschen pendeln sich irgendwo auf einer bestimmten Frequenzebene ein und schwingen dann so’n bisschen träge vor sich hin.

Blöd nur, wenn es eine Ebene ist, mit niederer Frequenz, wie z.B. Missgunst, Mangel, Gier, oder auch so eine latente Opferhaltung. Das ist nicht besonders förderlich für das eigene Wohlergehen. Zwar kann man das in Normalsituationen ganz gut kaschieren und wegschieben, aber das ist nicht die Lösung und Vorsicht: Das Gerüst ist sehr fragil.

Dich auf einer höheren Frequenz einzuschwingen ist nicht nur für Dich selbst, sondern auch für das Umfeld, in dem Du Dich bewegst, viel cooler.

Da fragt man sich natürlich, warum pendeln sich manche Menschen überhaupt auf so eine niedere Frequenzebene ein, wenn sie sich doch auch woanders hinbewegen könnten?

Stimmt. Frage ich mich auch. Aber so easy ist es halt dann doch erstmal nicht.

Denn wir sind alle sehr geprägt von Elternhaus, familiärem Umfeld, der Umgebung und den Chancen, in der und mit denen wir aufwachsen, dem sozialen Umfeld, der Gesellschaft, in der wir leben, Schulzeit, Bildung überhaupt, dem Arbeitsumfeld, Freunden, Kollegen, kulturellen Einflüsse und all den Erfahrungen, die wir so machen.

Das alles entwickelt die Person, die wir täglich mit uns rumschleppen, wie sie z.B. Informationen verarbeitet, welche Überzeugungen oder Glaubenssätze sie verinnerlicht und auf welcher Frequenz, sie sich zunächst mal einschwingt.

Bist Du jetzt diese Person oder wer bist Du?

Die Auseinandersetzung mit der Frage „Wer bin ich?“, ist für mich eine der aufregendsten, essenziellsten  und sinnvollsten Fragen überhaupt.

Eine enorme Flut an Informationen aus Medien, „sozialen“ Netzwerken oder dem Gedankengut anderen Menschen strömt täglich auf Dich ein. Du musst ständig filtern, einsortieren, aussortieren oder den für Dich richtigen Umgang damit finden.

Für mich ist es enorm wichtig, mich nicht ständig denken zu lassen, sondern selbstständig zu denken.

Dazu muss ich wissen, wer ich bin. Was ist es, das mich aus der Tiefe meiner Seele heraus motiviert und mich so handeln lässt, dass es meinem Wesen wirklich und wahrhaft entspricht?

Ein Weg, Dir selbst zu begegnen, ist die Meditation.

Auf diesem Weg bin auch ich schon ein gutes Stück unterwegs. Mal ist er ganz gut ausgeleuchtet, dann staune ich über die schöne Landschaft und komme mit Leichtigkeit voran und streckenweise ist es finster. Stockdunkel. Dann bleibe ich erstmal stehen oder taste mich ganz behutsam weiter.

Mit der Meditation erweitere ich meinen Horizont, belebe meinen Geist, entrümple alles, was mir die Sicht auf meinen Wesenskern verstellt und schaffe Raum für innere Freiheit.

Freiheit ist die Frequenz aus der heraus ich mein Leben wirklich erfahre. Die Absicht, die mich meine Herzensziele erkennen und Wege finden lässt, um sie zu erreichen.

Meditieren ist echt Übungssache. Der Anfang ist zäh. Jedenfalls hab ich mich wirklich schwergetan und dann immer wieder lange Frustpausen eingelegt.

Da lag ich dann, hingestreckt auf allen vieren, während mein Geist oder mein Ego mich anbrüllte: „Siehste, hab ich doch gesagt, Du kannst das nicht. Du bist viel zu unkonzentriert. Lass es einfach.“

Und trotzdem, irgendwas in mir lässt mich immer wieder aufstehen, zeigt dem Ego den Stinkefinger und macht weiter.

An manchen Tagen merke ich, dass ich mich zu sehr anstrengen muss, dann bin ich ungeduldig mit mir selbst und erwarte zu viel.

Es ist ein Lernprozess, der mal besser und mal nicht so erfolgreich läuft. So ist es eben und ich kann das mittlerweile ganz gut annehmen. Also meistens…

Die Erwartungshaltung, dass etwas ganz Besonderes passieren müsste, wegweisende Bilder auftauchen oder eine mega Erkenntnis sich breit macht, ist irgendwie trotzdem oft da.

Loslassen ist nicht einfach, aber Meditation beginnt damit. Zumindest mit dem Freimachen von den eigenen Erwartungen oder irgendeinem Erfolgsdruck. Anzunehmen, was kommt und wenn nichts kommt auch das akzeptieren.

Ich vertraue darauf, dass im Background schon ganz viel Form annimmt, die sich erst später zeigen will oder kann. Nämlich genau in dem Moment, wenn mein Bewusstsein online ist und das auch checkt.

Was ich schon spüre ist, dass ich durch mein regelmäßiges Meditieren im besten Wortsinne, impulsiver und interessierter geworden bin.

Ich kann schneller und bewusster meine Frequenzen wechseln, wenn ich z.B. bemerke, ich hab‘ da gerade eine falsche Abzweigung genommen und es läuft irgendwie was aus dem Ruder oder ich manifestiere in die falsche Richtung. Wie gesagt, Übungssache, aber es funktioniert.

Mein Blick auf und für Menschen, deren Aussagen, Werte oder Haltungen ist ein anderer geworden. Schärfer, nachsichtiger und aufmerksamer.

Gleichzeitig stellt sich eine immer größer werdende Gelassenheit ein und ich schätze die kleinen Momente des Lebens bewusster.

Lebendige Diskussionen und Begegnungen mit Menschen, die nach vorne denken, die niemanden klein machen, sondern im Gegenteil, sich gegenseitig beflügeln, liebe ich.

Dies ist eine Einladung an Dich, Deinen Geist auf andere Frequenzen zu bringen, Dich zu öffnen für den Menschen der Du bist und Deine klare Absicht zu Deinem Erfolg zu machen.

…choose your mind…and the rest will follow

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